Vorstellung des 2013 abgedrehten und bei der Berlinale 2014 vorgestellten Dokumentarfilms über das Leben und Arrangements von Schwulen in der DDR von Jochen Hick und Andreas Strohfeldt.
Abdrucke des Interviews mit Eduard Stapel und eines Beitrags von Ursula Sillge zu Gründung und Aufbau der Schwulen- und Lesbengruppen in der DDR seit den 1970-er Jahren bis 1990.
Die Autorin schildert politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Lesben in der DDR, Lebensbedingungen und Versuche der inoffiziellen Gestaltung und Verbesserung. Beyer gibt einen historischen Abriß zwischen rechtlichen und politisch